Klimapilgern 2019: Wo wollen wir hin?

Wo wollen wir hin? Klimapilgern 2019

Vom 30. Mai bis 02. Juni

Der Hitzesommer 2018 und das erfolgreiche Bürgerbegehren zum Artenschutz haben uns vor Augen geführt: Es muss sich was ändern. Doch wo wollen wir hin? Und wie entwickeln wir die Kraft und die Visionen nicht nur zu reden, sondern etwas zu verändern? Dazu machen wir uns gemeinsam auf den Weg. Wir pilgern zu Menschen, die schon etwas anders machen und lassen uns inspirieren. Wir verbringen vier Tage in der Natur und begeben uns auf einen spirituellen und politischen Weg. Zu Kraftquellen und an Schmerzpunkte. Das ist das Klimapilgern 2019.

Entstanden ist die Idee eines Klimapilgerns vor der Weltklimakonferenz in Paris 2015. Seitdem pilgern wir auch einmal im Jahr in Nürnberg. Wir beginnen den Tag mit einem kleinen spirituellen Impuls. Jeder Tag hat sein eigenes Motto und seinen Fokus. Es gibt immer wieder inspirierende Begegnungen und Besichtigungen. Das Erlebte wird dann auf dem Weg noch einmal meditiert. Der Pilgerweg für Klimagerechtigkeit führt von Nürnberg über Schwarzenbruck, Altdorf und Postbauer-Heng nach Neumarkt.

Der Pilgerweg startet mit einem Gottesdienst in der Marienkirche Fischbach, Fischbacher Hauptstraße 180, am Donnerstag, den 30.05. um 9.30 Uhr. Täglich werden etwa 20 km zurückgelegt, es gibt einen Gepäcktransport.

Die Übernachtung erfolgt in Gemeindehäusern mit Schlafsack und Isomatte. Wer gerne eine bequemere Übernachtung wünscht, muss sich selbst um entsprechende Übernachtungsmöglichkeiten bemühen.

Die Verpflegung erfolgt mit gemeinsamen Kochen oder einer Einkehr.

Es ist auch möglich, nur an einzelnen Tagen teilzunehmen. Alle Startpunkte sind jeweils gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die genauen Startzeiten werden noch bekannt gegeben.

Jeder Tag hat einen eigenen Schwerpunkt. So werden das Thema des Klimawandels und die Möglichkeiten alternativer Lebensstile aus verschiedensten Blickwinkeln immer wieder neu betrachtet und anschaulich vorgeführt. Folgende Highlights und Begegnungen stehen bereits fest:

 

Donnerstag, 30. Mai

Schwarmintelligenz

Fischbach – Feucht – Rummelsberg – Schwarzenbruck

ca. 15km

Mittags besuchen wir das Zeidel-Museum in Feucht. Feucht war jahrhundertelang das Zentrum des Zeidelwesens, das heißt des gewerbsmäßigen Sammelns von Honig. Heute ist die Biene das Wappentier im Kampf gegen das Verschwinden der Artenvielfalt. Uns begleitet tagsüber Inga Hager von der ÖDP, der Partei, die das erfolgreiche von vielen Gruppen unterstützte Volksbegehren für den Artenschutz initiiert hat. Mit ihr können wir uns austauschen, was es braucht, damit Klima- und Artenschutz auf politischer Ebene zum Zuge kommt. Die Bamberger Bundestagsabgeordnete Lisa Badum (Bündnis 90/Die Grünen) wurde letztes Jahr auf uns aufmerksam, da sie sich für den bedrohten Hauptsmoorwald einsetzte. Wir haben die dortige Bügerinitiative besucht. Dieses Jahr geht sie ebenfalls einen Tag mit uns mit und steht uns Rede und Antwort zu den politischen Fragen auf Bundesebene.

 

Freitag, 31. Mai

 

Von der Utopie zur Umsetzung

Schwarzenbruck – Altdorf

ca. 15 km

Wir besuchen das Projekt Hennen Glück in Pfeifferhütte. Mit mobiler Geflügelhaltung wird dort versucht, möglichst artgerecht Hühner zu halten. Statt die männlichen Hühner zu töten, dürfen die die männlichen Küken ein würdiges Leben haben. Beim persönlichen Gespräch gibt es die Möglichkeit, zu fragen, wie es hier von der Idee zur Umsetzung kam. Nachmittags besuchen wir das Schloß Grünsberg und erfahren dort etwas über die Anfänge der Nachhaltigkeit in Nürnberg und heutige Möglichkeiten mit einer Stiftung Klimaschutz zu betreiben. Ansprechpartner ist dabei die Administratorin der Stromer ́schen Kulturgut-, Denkmal- und NaturStiftung Rotraut Freifrau Stromer von Reichenbach-Baumbauer. Am Abend kommen wir dann in Altdorf noch ins Gespräch mit einer Vertreterin von Kugler und Rosenberger, einer dort ansässigen Unternehmensberatung. Diese hat sich auf Höfe und Händler, Dienstleister und Verarbeiter spezialisiert, deren Mittelpunkt ökologische Lebensmittel und nachhaltige Produkte sind.

 

Samstag, 01. Juni

Green Spirit

Altdorf – Postbauer-Heng

ca. 20 km

Über die Klosterruine Gnadenberg führt uns der Weg fernab von Dörfern über den Dillberg nach Postbauer-Heng. Unterwegs gibt es die Möglichkeit der Naturspiritualität, die vorgestellt wird, nachzuspüren. Wir werden an diesem Tag vom Umwelt- und Erlebnispädagogen Theodor Schmidtkunz begleitet, der Flora und Fauna erläutern wird. Am Abend können die Eindrücke des Tages unter Anleitung kreativ verarbeitet werden.

 

Sonntag, 02. Juni

Freuen und Staunen

Postbauer-Heng – Neumarkt

ca. 15 km

Zum Abschluß unseres Klimapilgerns 2019 treffen wir den Geschäftsführer der Biobrauerei Neumarkter Lammsbräu Johannes Ehrnsperger. Im Biergarten kann es dabei zum Austausch über Bio als Nische oder wachsender Markt kommen und die Frage, wie sich Ökologie und Ökonomie miteinander vertragen.

 

Veranstalter des  Klimapilgerns sind neben dem Lorenzer Laden Nürnberg das Befreiungstheologische Netzwerk Nürnberg, das Nürnberger Evangelische Forum für den Frieden (NEFF) und die Evangelische Studierendengemeinde (ESG).

Weitere Informationen und Anmeldung: Vikar Simon Wiesgickl, klimapilgern@posteo.de

Detaillierte Infos zu den einzelnen Etappen unter: http://lorenzerladen.mws3.de/klimapilgern

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Archiv

Anders gehen! Klimapilgern 2018

Nürnberg – Erlangen – Kunreuth – Ebermannstadt – Bamberg

'Geht doch!‘ Unter diesem Motto waren im Herbst 2015 hunderte Christinnen und Christen unterwegs in Richtung Paris, um ihre Forderungen nach einem Umsteuern in der Klimapolitik auf die Straße und zu den Verantwortlichen bei der UN-Klimakonferenz zu tragen. Zugleich wurde am Weg auf Orte aufmerksam gemacht, an denen bereits jetzt Alternativen zu einer ‚zukunftsverbrauchenden‘ Lebensweise praktiziert werden. Und es war auch ein spiritueller Weg, der nach unserem Verhältnis zur Schöpfung fragt und nach Formen sucht, einen neuen Lebensstil einzuüben.

Die Nürnberger Pilgergruppe fand das Konzept so überzeugend, dass sie (nach 2015, 2016 und 2017) erneut einen Pilgerweg für Klimagerechtigkeit begeht, diesmal für vier Tage in nördliche Richtung von Nürnberg über die Fränkische Schweiz nach Bamberg. Angesichts der vielfachen Krisen in ökonomischer, spiritueller und klimapolitischer Hinsicht sind wir überzeugt: Es geht auch anders!

Der Pilgerweg ist eine Mischung aus spirituellen Elementen, Begegnung mit inspirierenden Menschen, die Mut machen, etwas anders anzugehen und Erlebnissen und Besichtigungen. Jeder kann teilnehmen, der/die Kondition hat mindestens für einen Tagesmarsch (20km) und die Neugier, sich darauf einzulassen. Es ist auch möglich, nur an einzelnen Tagen mit zu gehen.

Veranstalter sind neben dem Lorenzer Laden das Befreiungstheologische Netzwerk Nürnberg, das Nürnberger Evangelische Forum für den Frieden (NEFF) und die Evangelische Studierendengemeinde (ESG).

 

Weitere Informationen und Anmeldung: Simon Wiesgickl, klimapilgern@posteo.de

 

 

 

Vorläufiges Programm

 

31. Mai

Anders gehen. Achtsam werden!

Nürnberg nach Erlangen

8.45 Uhr Start an der Kirche in Nürnberg–Buchenbühl

 

Wir erleben den bedrohten Reichswald zwischen Nürnberg und Erlangen und machen uns Gedanken über unseren Lebensstil, das Tempo, in dem wir die Natur verbrauchen und versuchen einen Tag lang achtsam zu werden für unsere Mitwelt.Unterwegs begegnen wir Matthias Striebich (VCD), der uns über die Stadt-Umland-Bahn aufklärt. Am Abend erzählen Herbert Fuehr und Sharon Chaffin vom Klimafasten.

 

01. Juni

Anders nutzen. Vielfalt oder Monokultur?

Erlangen nach Kunreuth

9.00     Uhr      Gemeindezentrum Erlöserkirche

10.00   Uhr      Waldkrankenhaus Erlangen

 

In einer touristisch gut erschlossenen Gegend fragen wir danach, wie wir unser Bedürfnis nach Natur, nach Bewegung und Erlebnis auf eine Weise gestalten können, die nachhaltig ist für Mensch und Umwelt. Mit dabei ist Günther Bram (DAV), der in den 1980er Jahren das nachhaltige „Blaupunkt-Klettern“ initiiert hat. Unterwegs besuchen wir den Arche Bauernhof in Atzelsberg.

 

02. Juni

Anders glauben. Welche Ressourcen haben wir?

Kunreuth nach Ebermannstadt

8.45     Uhr      Gemeindehaus Kunreuth

10.00   Uhr      Wanderparkplatz Schlaifhausen/Walberla

 

In seiner Ökologie Enzyklika „Laudato Si“ schreibt Papst Franziskus, dass eine Umkehr angesichts der Umweltzerstörung auch eine spirituelle Aufgabe sei. Wir fragen: Welche spirituellen Ressourcen haben wir?, gehen ein Stück des Weges in die Stille und stellen Traditionen vor an die sich anknüpfen lässt.

 

03. Juni

Anders leben. Ehrlich werden!

Ebermannstadt nach Bamberg

9.45     Uhr      Ebermannstadt Bahnhof

11.00   Uhr      Strullendorf Bahnhof

 

Der Klimawandel trifft zuerst die, die am wenigsten dafür können. Gleichzeitig wissen wir alle Bescheid, lagern unsere Verantwortung aber aus. Wir gehen an die Nicht-Orte unseres schlechten Gewissens, wie ein neu entstehendes Gewerbegebiet und ein Abschiebelager und fragen nach hoffnungsvollen Alternativen in unserem persönlichen Lebensstil.

 

 

 

Wichtige Informationen – Kleines ABC

 

Gepäcktransport

Wie auch in den letzten Jahren wird es wieder einen Gepäcktransport geben, sodass jede/jeder nur einen Tagesrucksack zu tragen hat. Die Übernachtungssachen können dann mit dem Auto transportiert werden.

 

Wegstrecke

Die tägliche Wegstrecke liegt bei rund 20km. Wir achten darauf, dass wir schöne Wanderwege benutzen, wo möglich. Manchmal ist das Konzept jedoch auch so angelegt, dass wir an einer Straße, bzw. in der Stadt pilgern.

 

Verpflegung

Am Donnerstag und Samstag werden Menschen abends für uns kochen. Am Samstagmittag werden wir zudem einkehren, ebenso am Sonntagabend zum Abschluß. Das Frühstück werden wir für alle bereithalten. Wer besondere Wünsche hat, bringt das bitte selber mit. Die Verpflegung tagsüber erfolgt aus dem Rucksack. Bitte hierfür auch selber Sorge tragen.

 

Übernachtung

Wir übernachten in einfachen Gemeindehäusern mit Schlafsack und Isomatte (bitte selbst mitbringen). Wer ein anderes Quartier möchte, muss sich selbst darum bemühen. Es empfiehlt sich Ohropax und alles, was für eine gute Nacht benötigt wird, mitzubringen.

 

Kosten

Für unsere Organisation entstehen uns Kosten. Wir möchten auch den gastgebenden Gemeinden eine Spende hinterlassen und Menschen, die für uns kochen, bzw. uns etwas zeigen eine kleine Aufmerksamkeit zukommen lassen. Deshalb erlauben wir uns einen Unkostenbeitrag von 5–10 Euro pro Tag zu erheben. Für die Einkehr in Wirtshäuser muss jede und jeder selbst aufkommen.

 

Duschen

In den Gemeindehäusern wird es keine Möglichkeit geben, sich zu duschen. Am Samstagnachmittag ist jedoch der Besuch des Freibads in Ebermannstadt vorgesehen, wo man sich duschen kann. Auch wird es überall, wo wir übernachten, Waschmöglichkeiten geben.

 

 

 

 

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3. Nürnberger Klimapilgerweg 2017 - Programm

 

Bilder vom Klimapilgerweg 2017 sind hier zu finden.

 

Mi 14. Juni

19h  Auftaktvortrag „Wald im Klimawandel“

mit Dr. Steffen Taeger, Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft

in der Kirche Schwabach-Unterreichenbach

 

Do 15. Juni

Pilgerweg von Schwabach nach Georgensgmünd

Aussendung und Aufbruch von Schwabach-Unterreichenbach

Waldpädagogische Erkundungen im Heidenberg

Mittagsrast in Abenberg

20 h      Lesung mit Polit-Krimi-Autor Leonhard F. Seidl zu Tierrechten und Reichsbürgern im Ev. Gemeindehaus Georgensgmünd

 

Fr 16.Juni     

Pilgerweg von Georgensgmünd nach Ellingen

Besuch der Umweltstation Hämmerleinsmühle in Georgensgmünd

Brombachsee

Einkehr im Gasthof Siebenkäs in Pleinfeld

Lagerfeuergespräch in Ellingen

 

Sa 17. Juni

Pilgerweg von Ellingen nach Pappenheim

Besuch der Sonnenhäuser in Weißenburg 

Infos zur energetischen Sanierung des Ev. Tagungshauses Pappenheim

Abendandacht in der Weidenkirche 

 

So 18. Juni

Pilgerweg von Pappenheim nach Eichstätt

Deep-Time-Walk zur Erdgeschichte

Empfang in Eichstätt

 

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Klimapilgern 2016

 

Der Klimapilgerweg 2016 ist bereits Geschichte :-)

Hier gibt es Impressionen in Bildern!

Außerdem haben wir zur Dokumentation den Ablauf hier auf der Homepage stehenlassen.

 

Mittwoch 25. Mai

19 Uhr: Klimawandel als Fluchtursache

Mit Pfarrerin Gisela Voltz von Mission Eine Welt – gemeinsam mit Geflüchteten und Unterstützenden.

Ort: Äußere Sulzbacher Str. 146, 90491 Nürnberg (Großer Saal)

 

Donnerstag, 26. Mai: Vom imperialen Lebensstil zu gemeinschaftlichen Alternativen

Von Nürnberg nach Ottensoos (ca. 20 km)

 

9.30 Uhr Aussendungsgottesdienst in der Kirche St.Jobst mit Pfarrer i.R. Walter Steinmaier

13.00 Uhr  Aktion mit dem NEFF vor Diehl in Röthenbach

17.00 Uhr Abendessen in Ottensoos

18.30 Uhr Führung durch den Kulturbahnhof Ottensoos

 

19.00 Uhr: Alternativ leben

Filmvorführung : Ein neues Wir (2010)

In dem Film über Ökogemeinschaften geht es darum, wie diese Gemeinschaften organisiert sind, wie sie sich selbst versorgen, welche Ernährungsweisen und welche Spiritualität von ihnen gelebt wird. Als Ansprechpartner*innen für alternative Lebensweisen diskutieren Ali und Anika vom Eine Welt Café Jai-Ma (Pommelsbrunn) mit uns.

Ort: Ottensoos Kulturbahnhof

Bahnhofstraße 11, 91242 Ottensoos

 

Freitag, 27. Mai: Ernährung und Klima. Lokale und weltweite Perspektiven

Von Ottensoos über Hersbruck nach Eschenbach (Strecke: 20 km)

 

8.30 Uhr Frühstück in Reichenschwand (Gemeindehaus)

Gespräch mit Ute Böhne und Andreas Richter-Böhne über ‚Kirche als Spiegel der Gesellschaft oder Kontrastgesellschaft’

11.30 Uhr: Was sind Kriterien für Bio-Lebensmittel?

Genießerbrunch auf dem Wochenmarkt in der slow food city Hersbruck und Gespräch mit Dr. Bernhard Schulz von der Bio-Zertifizierungsorganisation CERES (Vorderhaslach)

14.30 Uhr: Besuch der Seifenmanufaktur Savion in Happurg, Siedlungstrasse 31

16.30 Uhr Kaffetrinken im Eine Welt Café Jai-Ma, das auf dem Weg ist zum ‚nachhaltigsten Café’ weltweit - siehe einen Bericht bei: http://suzy-bis-zum-horizont.de/neues-vom-cafe-jai-ma/

19.00 Uhr Biergarten Grüner Schwan Eschenbach

 

Samstag, 28. Mai: Leben in und mit der Natur

Von Eschenbach nach Neuhaus (ca. 20 km)

 

10.00 Uhr Vorra Erlebnisbauernhof des Heu-Hotel Fischbeck

Brunch mit Infos zu Ökobauernhof und Umweltpädagogik

14.00 Uhr Harnbacher Mühle

Einkehr zu Kaffee und Kuchen und Führung über das vom Verein Mühlenkraft e.V. betriebene Gelände, das zu einem modellhaften Ort der Inklusion werden soll. Unter dem Motto „Nebensache Behinderung, Hauptsache Entwicklung“ wird das Abenteuer Natur für Kinder erfahrbar. 

 

Sonntag, 29. Mai: Energiewende statt Kohle

Von Neuhaus nach Pegnitz (Strecke: 18 km)

 

10.30 Uhr Gottesdienst mit Beteiligung Klimapilger*innen

Christuskirche Neuhaus

17.00 Uhr Empfang in Pegnitz und Andacht an der Pegnitzquelle mit Dekan Dr. Gerhard Schönauer und Gerd Weber (BI Pegnitz unter Strom)

17.30 Uhr Einkehr im Gasthaus Zaußenmühle

Anschließend Rückfahrt nach Nürnberg